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Indonesia — video preview

17.000 Inseln, Tempel, Reisterrassen und Chaos

Indonesien

Du fährst mit dem Roller durch die Reisterrassen von Ubud. Grüne Terrassen fallen kaskadenartig die Hänge hinab. In der Nähe findet eine Tempelzeremonie statt – Gamelan-Musik, Weihrauch, Opfergaben. Später bist du auf den Gili-Inseln. Keine Autos. Keine Motorräder. Nur Fahrräder, Pferdewagen und kristallklares Wasser. Du tauchst mit Meeresschildkröten, isst frischen Fisch und beobachtest den Sonnenuntergang bei einem Bintang-Bier. Indonesien besteht aus 17.000 Inseln, die sich über 5.000 km erstrecken. Bali zieht die Touristen an. Aber Komodo, Raja Ampat, Sumatra und Java bieten Vulkane, Drachen und Weltklasse-Tauchgebiete.

Bali – das Epizentrum des Tourismus

Bali ist wunderschön, chaotisch, überentwickelt und magisch. Kommt drauf an, wohin man geht.

Ubud ist das kulturelle Herz – Reisterrassen, Yoga-Retreats, Tempel, traditioneller Tanz. Canggu lockt mit Surfen und digitalen Nomaden. Seminyak bietet Strandclubs und Nachtleben.

Uluwatu hat dramatische Klippen, erstklassige Surfspots und den Kecak-Feuertanz bei Sonnenuntergang. Nusa Penida (Tagesausflug) bietet Instagram-taugliche Klippen und raue See.

Balis Tempel sind hinduistisch – einzigartig im muslimischen Indonesien. Tanah Lot, Uluwatu, Besakih. Kleide dich respektvoll (Sarong erforderlich).

Der Verkehr ist furchtbar. Ein Motorroller ist unverzichtbar. Die Gojek-App ist dein Freund.

Bali rice terraces and temples in Indonesia
Jenseits von Bali – das wahre Indonesien

Java hat Jakarta (chaotische Hauptstadt), Yogyakarta (kulturelles Herz), Borobudur (riesiger buddhistischer Tempel) und den Mt. Bromo (Vulkanwanderung bei Sonnenaufgang).

Die Komodo-Inseln bieten Komodowarane (die tatsächlich wie Dinosaurier aussehen), rosa Strände und Weltklasse-Tauchmöglichkeiten. Die Anreise ist teuer, aber es lohnt sich.

Raja Ampat in Papua bietet die besten Tauchplätze der Welt. Abgelegen, unberührt, teuer. Für passionierte Taucher und Naturliebhaber.

Sumatra bietet den Tobasee, Orang-Utans in Bukit Lawang und Surfmöglichkeiten auf den Mentawai-Inseln. Weniger touristisch als Bali.

Die Gili-Inseln (vor Lombok) sind Partyinseln. Auf Gili Trawangan wird heftig gefeiert, Gili Meno ist ruhig, Gili Air liegt dazwischen. Keine Autos – nur Fahrräder und Pferdewagen.

Die praktische Realität – es ist nicht immer einfach

Indonesien ist günstig – aber nicht so günstig wie Thailand. Die Preise variieren stark. Die Touristengebiete auf Bali sind teuer, lokales Essen auf Java spottbillig.

Trink kein Leitungswasser. Niemals. Nicht einmal zum Zähneputzen. Bali-Bauch ist echt.

Inlandsflüge sind unverzichtbar – Indonesien ist riesig. Garuda, Lion Air und AirAsia verbinden die Inseln. Buche im Voraus.

Der Verkehr auf Bali ist brutal. In Jakarta ist es noch schlimmer. Gojek (Fahrdienst) löst alle Probleme. Vor der Ankunft herunterladen.

Lerne grundlegendes Indonesisch: „Terima kasih“ (danke), „Berapa harganya?“ (wie viel?). Auf Märkten wird Feilschen erwartet.

Komodo dragons and Indonesia diving in Komodo National Park
Foto von Stijn Dijkstra auf Pexels

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