KL funktioniert. Die LRT-Züge sind sauber, pünktlich und klimatisiert. Die Petronas Towers dominieren das Stadtbild. Überall Einkaufszentren.
Die Batu-Höhlen liegen direkt vor den Toren der Stadt – ein Hindu-Tempel in einer Kalksteinhöhle, 272 Regenbogenstufen, Affen. Touristisch. Trotzdem beeindruckend. Eintritt frei.
Chinatown bietet den Petaling-Street-Markt – Nachahmerware, Imbissstände, organisiertes Chaos. In der Jalan Alor (in der Nähe) gibt es bis Mitternacht Streetfood.
Rooftop-Bars bieten Ausblicke auf die Skyline – die Heli Lounge Bar auf dem Hubschrauberlandeplatz, Marini’s im 57. Stock. Teuer (50–100 RM pro Getränk), aber atemberaubende Aussicht.
KL ist ein Verkehrsknotenpunkt. Effizient. Sauber. Aber Penang lockt mit gutem Essen. Und die Perhentian-Inseln zum Tauchen.
Penang ist Malaysias kulinarische Hauptstadt. Überall gibt es Hawker-Center: Gurney Drive, Chulia Street, New Lane.
Char Kway Teow ist die lokale Spezialität – flache Nudeln, im Wok gebraten, mit rauchigem Aroma. Jeder Stand behauptet, er sei der beste. Probieren Sie mehrere aus. Die Einheimischen streiten sich endlos darüber.
Das UNESCO-Weltkulturerbe George Town bewahrt koloniale Ladenhäuser, Clan-Anlegestellen und Straßenkunst. Ernest Zacharevics Wandgemälde haben es auf Instagram berühmt gemacht.
Die Standseilbahn auf den Penang Hill fährt hinauf zur kolonialen Station – 30 RM, Aussicht an klaren Tagen, kühlere Luft. Oft neblig. Am besten morgens versuchen.
Penang ist der Ort, an den Malaysier zum Essen fahren. Vertraut ihnen. Probiert alles.
Perhentian besteht aus zwei Inseln – Kecil (klein, Rucksacktouristen, Party) und Besar (groß, Familien, ruhig).
Schnorcheln direkt vom Strand aus. Schildkröten schwimmen 20 m vor der Küste. Schwarzspitzen-Riffhaie gleiten durch das seichte Wasser. Überall Korallenriffe.
Der PADI-Tauchschein kostet insgesamt RM 1.000–1.400. Günstiger als in Thailand. Klares Wasser. Gute Ausbildung.
Strandbungalows 80–250 RM/Nacht. Einfach. Mit Ventilator. Einige haben Klimaanlage (ab 150 RM). Aufwachen zum Rauschen des Meeres.
Saison ist nur von März bis Oktober. Von November bis Februar legt der Monsun alles lahm. Boote fahren nicht. Bitte entsprechend planen.